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Bodmin Airfield England / Cornwall - Lanhydrock House and Gardens



Bodmin Airfield Photo: a fantastic Bodmin Airfield Photograph Featuring England / Cornwall - Lanhydrock House and Gardens

Photograph Taken On Monday, August 20, 2018


Lanhydrock, near Bodmin, is a magnificent late Victorian country house with extensive servants quarters, gardens and a wooded estate. It is the perfect country house and estate, with the feel of a wealthy but unpretentious family home. The kitchens, nurseries and servants' quarters offer a thrilling glimpse into life 'below stairs', while the spacious dining room and bedrooms are truly and deeply elegant. The house is set in wooded parkland of 1,000 acres and encircled by a garden of rare shrubs and trees. Follow in the footsteps of generations of the Robartes family, walking in the 17th-century Long Gallery among the rare book collection under the remarkable plasterwork ceiling. After a devastating fire in 1881 the house was refurbished in the high-Victorian style, with the latest mod cons. Don't miss * There are 50 rooms to explore – allow plenty of time! * Play the Steinway piano in the Long Gallery * Look out for the museum and second-hand bookshop The gardens The historical garden with its 30-acres of woodland was laid out back in 1857, but its present format was actually established later on in the Victorian period, and many of the plants are no more than 70 years old. However, a grand atmosphere permeates the entire setting and compliments the brilliant planting of more modern times. Explore formal parterres of dazzling bedding plants and wander along paths that wind through a woodland landscape planted in a semi-formal Cornish fashion - rhododendrons and Himalayan magnolias lurching to their full-size in the fresh Cornish air. Because the grounds lie inland and rise up to 130-metres above sea level, the plants have to cope with harsher climates than the lush valley gardens of the south coast. In spite of this, Lanhydrock still puts on one of the county's most colourful spring shows, with over 120 species of cream and white magnolias featuring amongst a flurry of wild blooms that carpet the woodland. Learn more about the history and the work involved to keep the magnificent gardens maintained via the new interpretation on permanent display in the garden's thatched cottage. Take-in the sweeping views over the gardens and the valley landscape, and it's pretty obvious that this is prime garden for walkers. Not only is there 30-acres of formal and informal woodland to explore, but the garden opens onto an extensive network of footpaths zig-zagging through 900-acres of beautiful countryside. And with so much space to roam, Lanhydrock makes a very family friendly day out. Whilst the fresh air and colourful surroundings will captivate the kids' imaginations and wear them out, the restaurant has a fantastic children's menu and there are excellent baby-changing facilities on-site. (visitcornwall.com) Lanhydrock House (kornisch Lannhydrek) ist ein Herrenhaus nahe der englischen Stadt Bodmin in Cornwall. Es liegt fast 13 Kilometer von der Südküste Cornwalls entfernt im waldreichen Tal des Flusses River Fowey, inmitten eines 367 Hektar großen Anwesens, das bis zu 130 Metern Höhe ansteigt. Lanhydrock House ist von einem attraktiven formalen Garten und einem Landschaftspark umgeben. Der angrenzende Hügel ist mit ausgewählten Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Viele Teile des heutigen Hauses sind viktorianischen Ursprungs, einige sind jedoch mehr als 200 Jahre älter, sie datieren etwa um das Jahr 1620. Fünfzig Jahre nach dem Bau von Lanhydrock House wurde im Jahr 1690 der erste geometrische Garten neben dem Haus angelegt, er wird erstmals im Lanhydrock-Atlas von 1694 bis 1697 erwähnt. Der Garten bestand aus einer Rasenfläche für Kegel- oder Ballspiele, dem Bowling Green, einem Blumengarten, der von einem Weg entlang der Baumlinie umsäumt war, einer Fasanerie, einem Küchengarten, einem Birnen- und Obstgarten sowie einem an der Nordseite des Hauses angrenzenden Natur- oder Wildgarten. Mit dem Abriss des Ostflügels des Hauses 1780 durch George Hunt wurde auch diese Gartenanlage beseitigt, so dass das Parkgelände bis an das Gebäude reichte. Um das Jahr 1860 legte man oberhalb des Hauses einen Staudengarten an, den „Oberen Garten“ oder „Hochgarten“. Nach 1858 erstellte Richard Coad basierend auf Plänen des Architekten George Truefitt, die dieser ab 1854 entworfen hatte, einen neuen, heute noch zu besichtigenden geometrischen Garten an der Ost- und Nordseite von Lanhydrock House. Er ist umgeben von niedrigen zinnenbewehrten Brüstungen und Obelisken im Stil des Hauses. Truefitt sah für Lanhydrock Wasserspiele, Terrassen, Kieswege und eine Promenade zum Torhaus vor, die Coad um eigene Ideen, wie die Granitstufen zur Kirche und eine Sitzgelegenheit, ergänzte. Etwa 1933 erfolgte eine Vereinfachung der viktorianischen Beetaufteilung und die Anpflanzung erster Magnolien. Lanhydrock Gardens besteht heute aus mehreren, unterschiedlich stark voneinander abgetrennten Bereichen. Im Innenenhof oder Vorhof von Lanhydrock House ist eine durch einen Kiesweg begrenzte runde Rasenfläche angelegt. An den Hauswänden neben dem Weg stehen Immergrüne Magnolien (Magnolia grandiflora) und im Juli und August blühende Hortensiengewächse der Sorte Schizophragma integrifolium. Östlich in Richtung Torhaus schließt sich der „Geometrische Garten“ an, der durch 23 beschnittene Säuleneiben (Taxus baccata ‘Fastigiata’) dominiert wird. Zwischen ihnen sind Rosenbeete angelegt, die vornehmlich mit den Sorten ‘Octavia Hill’, ‘Bright Smile’, ‘Escapade’, ‘Wheelhorse Classic’ und ‘Margaret Merril’ bepflanzt sind. Im Norden des geometrischen Gartens, und hinter der niedrigen Nordmauer außerhalb der eigentlichen Gartenanlage gelegen, befindet sich eine bepflanzte Freifläche, die vormals als Krocket- und Tennisplatz genutzt wurde. Der Tennisplatz nahm dabei die östliche Seite der Freifläche ein. Neben einigen Büschen, wie Gwillimia (Magnolia delavayi), stehen hier zwei Blutbuchen und eine jüngere Korkeiche. Die Blutbuchen wurden von prominenter Seite gepflanzt, die größere 1889 durch den ehemaligen britischen Premierminister William Ewart Gladstone, die kleinere 1905 durch Archibald Philip Primrose, dem 5. Earl of Rosebery. Auf dem westlich angrenzenden ehemaligen Krocketrasen stehen Rhododendren der Sorten ‘Mother of Pearl’, ‘Hugh Koster’ und ‘Pink Pearl’. Nordwestlich des geometrischen Gartens, nördlich der Gebäude von Lanhydrock House, geht die Gartenanlage ins „Parterre“ über. Hier werden im Frühling und im Sommer verschiedene Blumen innerhalb von Buchsbaumhecken gepflanzt, die in einem komplizierten Muster auf ebener Fläche angelegt sind. Südlich und östlich davon stehen sechs den Bäumen im geometrischen Garten im Schnitt gleiche Säuleneiben. Eine Terrassenstufe höher in Richtung der kleinen Kirche sind die Blumenrabatten als Muster direkt in die Rasenfläche gesetzt. Beide Bereiche, deren Höhenunterschied keinen Meter ausmacht, haben je eine Bronze-Urne als Mittelpunkt. Diese Urnen, von denen auch einige den geometrischen Garten schmücken, sind Erwerbungen Francis Gerald Agar-Robartes’, des 7. Viscount Clifden, aus der Sammlung von Lord Hertford im Pariser Château de Bagatelle. Sie wurden vom Goldschmied Ludwigs des XIV., Louis Ballin, geschaffen. Nach Westen wird das „Parterre“ durch die Umfassungsmauer begrenzt, in der zwei Durchgänge ausgespart sind. Neben dem Herrenhaus erreicht man über eine Treppe die Kirche St Hydroc, daneben führt ein Weg an der Kirche vorbei in Richtung „Hochgarten“. Unterhalb der Mauer ist ein erhobenes Beet mit Schmucklilien-Hybriden der Sorte ‘Headbourne’, Fuchsien und Waldreben angelegt. Der Weg zum Hochgarten kreuzt den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Kirchweg, neben dem Fächer-Ahorn (Sorte ‘Sango-kaku’) und laubabwerfende Hybriden der Westlichen Azalee stehen. Direkt vor der Kirche sind verschiedene Kamelien-Sorten, Rhododendren (Rhododendron arboreum var. roseum) und Stern-Magnolien-Hybriden (Magnolia kobus × loebneri ‘Leonard Messel’) gepflanzt, in der Ecke des Kirchhofs eine baumartige Magnolia hypoleuca (obovata). Den nördlichen Abschnitt des Kirchwegs flankieren einige Hortensien, dahinter Magnolia campbellii ‘Charles Raffill’, Rhododendron fictolacteum und Rhododendron rex. Den Eingang zum Hochgarten markiert ein durch eine Magnolia kobus × loebneri ‘Leonard Messel’ verdecktes gewölbtes Tor. Der hinter dem Tor liegende Gartenbereich wurde ab 1933 durch den 7. Viscount Clifden mit verschiedensten Arten von Magnolien bepflanzt, die heute eine Höhe bis zu 25 Metern erreichen. Durch den Hochgarten fließt der Borlase stream („Bach von Borlase“), der die Wasserversorgung für Lanhydrock House sichert. In und an ihm gedeihen Kandelaberprimeln, Astelia, Aronstab, Schaublatt und Kirengeshoma Im Norden des Hochgartens gelangt man über die „Magnolienlichtung“ zum „Staudenkreis“. Dieser bildet erst seit 1972 einen Vollkreis, nachdem auf der nördlichen Hälfte die Ruinen eines Gewächshauses und eines Schuppens abgerissen wurden. Den südlichen Halbkreis hatte Lady Clifden schon vor 1914 gestaltet. Die hier gepflanzten Stauden blühen vom Ende des Sommers bis in den Herbst. An der Nordwestecke des Hochgartens wurden nach dem zerstörerischen Sturm von 1979 zum Schutz des Gartens Eichen und Edelkastanien angepflanzt. Lanhydrock war 1996 der Hauptdrehort für den Film Twelfth Night, or What You Will. Regie führte Trevor Nunn, Hauptdarstellerin war Helena Bonham Carter als Olivia. Weiterhin dienten Haus und Garten als Drehort für die Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen Klippen der Liebe (1999) und Im Zweifel für die Liebe (2009). (Wikipedia)View image on Flickr

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